FESTBESUCHE

Wo vorhanden, wird mit einem Klick auf die Klassierung der Festbericht geöffnet.

EJV
Brig
z'Alp
Robert Fellmann
2016
2015
BKJV
Steffisburg
Ds Läbe i de Bärge
Ueli Moor
ZSJV
Sarnen
E schöni Zyt
Ueli Moor
2011
EJV
Interlaken
Dr Tschingelfälder
Ernst Feuz jun.
2009
BKJV
Gstaad
Stärnäegg-Juitz
Sepp Herger
2008
EJV
Luzern
Bim grosse Stei
Marc Zeller
2007
BKJV
Huttwil
Chüejerglüt
Hannes Fuhrer
Klasse 2
2005
EJV
Aarau
Lengger-Lied
Ueli Moor
2003
BKJV
Kirchberg
Alpeblick-Jutz
Ernst Feuz jun.
1999
1998
1996
1995
1994
1988
1985
1982
EJV
Frauenfeld
Jubiläums-Jutz
Ueli Moor
Klasse 2
BKJV
EJV
BKJV
BKJV
BKJV
BKJV
BKJV
Ins
Goldere-Jutz
Hanspeter Hiltbrand
Thun
Alpsäge
Fernand Krayenbühl
Herzogenbuchsee
Seebärgsee-Jutz
Gebr. Wiedmer
Lenk
Johr y, Johr us
Mathias Zogg
Ostermundigen
Heizue
Paul Müller-Egger
Interlaken
Bärnerland b'hüet Gott
Johann Rudolf Krenger
Tramelan
Bärgchilbi-Jutz
Adolf Stähli
Klasse 2
Klasse 2
Klasse 2
Klasse 2
Klasse 2
Klasse 2
Klasse 2

An der Generalversammlung vom 7. Januar 1981 mit 21 Anwesenden wurde einstimmig beschlossen, im Jahr 1982 am Kantonalen Jodlerfest in Tramelan teilzunehmen. Der Entscheid fiel nicht leicht, war doch einiges an Skepsis vorhanden, da zu dieser Zeit nur maximal 16 Sänger auftreten durften. Ob das vorhandene Liedgut und die gesangliche Qualität wohl ausreichen würden?

 

Dem Festbericht konnte Folgendes entnommen werden:

 

„So ganz nach Oberländerart choret es bei diesem Jutz nicht. All zu dünn ist der Chorklang, es fehlt an runder Fülle. Auch die Jodler sind nicht in der Lage, dem Vortrag den nötigen Glanz zu verleihen. Zudem gibt es verschiedene Trübungen in der Harmonie. Schon der Start des 1. Jodlers gelingt nicht sauber, ebenso wenig der Einsatz des 2. Jodlers. Im weiteren Verlauf stellt man immer wieder Übertönungen des 1. Jodlers auf Hochtöne fest, unter anderem im Takt 14 des 1. Teiles und im Takt 5 des 2. Teiles. Ferner ist auch der 3. Teil nicht frei von Unklarheiten. Man steigt um einen Halbton. Sehr gut trifft der Klub die Tempodifferenzierung der verschiedenen Teile. Völlig fehl am Platz sind die angerissenen Töne des 1. Jodlers in den Takten 2, 3 und 11 des 2. Teiles, sowie die mit Bindebogen versehenen Viertelnoten der Takte 5/6, 11/12 und 13/14 des 3. Teiles. Die Atemzäsur ist dort vor den Bögen gesetzt. Daneben ist die Rhythmik ohne Tadel. Man erhält allgemein den Eindruck, der Vortrag sei zuwenig gründlich einstudiert. Es reicht gerade noch für die Klasse 2.“

2017